Mit dem Master in Wirtschafts­pädagogik zum Beruf mit Zukunft:

Lehrerin/Lehrer an
kaufmännischen berufsbildenden Schulen

Das Studium der Wirtschaftspädagogik

 
Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, die nach Erreichen der Hochschulreife eine Tätigkeit als Studienrätin/Studienrat an kaufmännischen berufsbilden­den Schulen anstreben – und hierfür bestehen hervorragende Beschäftigungschancen –, können an den Niedersächsischen Universitäten in Göttingen, Lüneburg und Oldenburg ihr Studium in den neu gestalteten, sog. konsekutiven wirtschaftspädagogischen Studiengängen absolvieren. (...)


An welchen Schulen unterrichten die Lehrerinnen und Lehrer für das Lehramt an kaufmännischen beruflichen Schulen?

Wo kann man in Niedersachsen Wirtschaftspädagogik studieren?


Und was kommt nach dem Studium?

Mit dem Master in Wirtschafts­pädagogik zum Beruf mit Zukunft:

Lehrerin/Lehrer an kaufmännischen berufsbildenden Schulen

Das Studium der Wirtschaftspädagogik

 
Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, die nach Erreichen der Hochschulreife eine Tätigkeit als Studienrätin/Studienrat an kaufmännischen berufsbilden­den Schulen anstreben – und hierfür bestehen hervorragende Beschäftigungschancen –, können an den Niedersächsischen Universitäten in Göttingen, Lüneburg und Oldenburg ihr Studium in den neu gestalteten, sog. konsekutiven wirtschaftspädagogischen Studiengängen absolvieren:

Die konsekutive Studiengangstruktur ist durch eine Zwei­teilung des Studiums charakterisiert. 

Ø  Der erste sechssemestrige Studienabschnitt, der Bachelor-Studiengang, beinhaltet eine breit angelegte wirtschaftswissenschaftliche Qualifizierung, die um eine erste wirtschaftspädagogische Profilierung ergänzt wird. Das Bachelor-Studium wird mit dem Bachelor-Degree abgeschlossen, das auf eine Tätigkeit in Wirtschaft, Industrie und Verbänden vorbereitet.

Ø  Aufbauend auf dem Bachelor-Abschluss schließt sich für die angehenden Lehrerinnen und Lehrer an kaufmännischen berufsbildenden Schulen ein eigener viersemestriger Master-Studiengang in Wirtschaftspädagogik an. Hier erfolgt sowohl eine fachwissenschaftliche als auch eine wirtschaftspädagogische Vertiefung. Das abschließende Master-Examen ist Voraussetzung für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst.

Die Studienschwerpunkte liegen neben dem Pflichtfach Wirtschaftspädagogik in den betriebs- und volkswirtschaftlichen Hauptfächern (z. B. Finanzen, Rechnungswesen, Steuern, Unternehmensführung, Marketing, Distributionsmanagement, Volkswirtschaft, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsinformatik u. a.) sowie in einem allgemeinen Unterrichtsfach (z. B. Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Religion, Sport u. a.). Das Studium dieses allgemeinen Unterrichtsfaches entfällt beim Studium der Wirtschaftspädagogik in der Studienrichtung I an der Universität Göttingen. An dessen Stelle tritt ein vertieftes wirtschaftswissenschaft­liches Studium, das bis auf das Pflichtfach Wirtschaftspädagogik weitgehend identisch mit dem Studiengang Betriebswirtschaftslehre ist.

Insgesamt bieten die Prüfungs- und Studienordnungen der Wirtschaftspädagogik große Wahlmöglichkeiten, um den individuellen Neigungen und Berufszielen entsprechend persönliche Studienschwerpunkte zu bilden.

Ausbildung und Karriere