Hannover: Private Kontakte zwischen Lehrern und Schülern in sozialen Netzwerken wie Facebook sind nach Ansicht des Kultusministeriums nicht generell zu verurteilen. „Den Lehrkräften muss aber klar sein, dass sie ihrer Vorbildfunktion nur dann gerecht werden, wenn sie bei der Nutzung dieser Medien die entsprechende Seriosität walten lassen und keine Distanzverletzungen erfolgen“, heißt es in einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP im Landtag. Die Regierung könne nicht durch Handlungsaufträge oder Auflagen etwas regeln, das dem freien Recht der Nutzung unterliege. lni

HAZ 12.11.2012